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Die Besonderheit dieses „natürlichen Observatoriums” liegt darin, dass es innerhalb des ehemaligen Vulkankraters des Berges von Arucas eingerichtet worden ist. Der ca. 300.000 Jahre alte Kegel besaß auf seinem Gipfel einen runden, nicht sehr tiefen Krater, der in den 50er Jahren aufgefüllt worden ist, um dort dieses hübsche Restaurant mit Aussichtspunkt zu errichten. Es war Manuel Fraga Iribarne, der ehemalige Tourismusminister während der Franco-Diktatur, welcher den Marquisen von Arucas, denen die Gebirgsgebiete gehörten, vorgeschlagen hatte, den Berg für touristische Zwecke anzugleichen. Andernfalls sollten sie enteignet werden.
Das Holzkreuz, welches sich in der Parkplatzgegend über einem Steinsockel erhebt, wurde am 31. Dezember 1899 errichtet. Gleichzeitig feierte man so den Beginn des XX. Jahrhunderts. Die Hölzer dieser Stäbe stammten ursprünglich aus der Einsiedelei San Sebastián, die nach einem Brand vollkommen zerstört war. Die übrig gebliebenen langen Holzleisten konnten jedoch zur Gestaltung eines der Symbole des Berges von Arucas eingesetzt werden.
Es handelt sich um einen hervorragenden Aussichtspunkt, der zu den besten der Insel gehört, von wo aus ein fantastischer Blick auf die gesamte Gemeinde und den Norden von Gran Canaria geboten wird: Von La Isleta bis zum Berg von Gáldar und weiter ins Landesinnere bis nach La Cumbre. Verschiedene Aussichtsstellen, die sich an den vier Himmelsrichtungen ausrichten (Mirador del Ron, Mirador del Teide, Mirador de Las Canteras) ermöglichen einen überragenden Ausblick auf die ausgedehnten Bananenplantagen, die Stadt und die wichtigsten Siedlungen in der Umgebung.
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