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Bañaderos • Cruz de Pineda • El Cerrillo • El Guincho • El Hinojal • El Hornillo • El Puertillo • El Trapiche • Fuente del Laurel • Hoya de la Campana • Hoya de San Juan • Hoya del Cano • Hoya López • Juan XXIII • La Dehesa • La Fula • La Goleta • La Hondura • La Hoya Ariñez • La Montañeta • Las Hoyas del Cardonal • Los Castillejos • Los Castillos • Los Portales • Montaña de Cardones • San Andrés • Santidad • Tinocas • Trasmontaña • Visvique |
BEWOHNERS: 1984 |
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Gleichermaßen muss das künstlerische
Erbe dieser beiden Viertel erwähnt werden. Die Einzigartigkeit der
Dorfkapelle Cristo de la Salud an der Plaza del Calvario ist in der Gemeinde
von besonderer Bedeutung. Laut des Chronisten Juan Zamora Sánchez
wurde ihre Geschichte zu Beginn des XVII. Jahrhunderts mit der Rückkehr
einer Familie eingeleitet, die aus dieser Gegend stammte und nach Amerika
ausgewandert war. Man kehrte zurück nach Hause und brachte das entzückende
Bild eines gekreuzigten Christus mit, das unter den Einwohnern selbstlos
angebetet wurde, denn man hatte ihm diverse Wundertaten zugeschrieben.
Dies ließ den Gedanken aufkommen, eine Dorfkappelle zu errichten,
in der man das Heiligenbild entsprechend anbeten konnte. Bereits damals
hatte es den Namen „Der Herr der Gesundheit“ erhalten. Das
mysteriöse Barockbild aus Zedernholz zeichnet sich durch harte Gesichtszüge
und einen hageren, aber kräftigen Körper aus. Ebenfalls bemerkenswert
ist die Kirche Nuestra Señora del Rosario, die von Steinmetzen
aus Arucas errichtet worden ist. Den Grundstein legte man im Jahre 1946.
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