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BEWOHNERS: |
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Der
Bereich befindet sich in der nordöstlichen Gegend der Gemeinde, zwischen
den Einzugsgebieten der Schluchten Tenoya und Arucas. Das gesamte Gebiet
besteht aus sanften, buckligen Reliefs mit geringfügigen Einschnitten.
Auf Grund ihres Alters und des Kalkgehaltes der äußeren Krusten
zeugen sie von einer schmutzig-weißen Farbe.
Am Ende des XV. Jahrhunderts zeugte die Gegend von einer großartigen Vegetation, die aus kanarischen Dattelpalmen, Drachenbäume, Wolfsmilchgewächse (Euphorbia canariensis und Euphorbia regis-jubae ) und Tamarisken und allen möglichen Gräsern bestand, die auf den sanften Hängen gediehen. Tief unten in den Schluchten konzentrierte sich Feuchtigkeit, die den Grüntönen der Vegetation an Intensität verlieh. Zuständig waren die Quellen, welche die Wasserfälle speisten, die entlang des Cardones-Tals oder bei El Caldero verliefen. Dies führte dazu, dass die Weiden das gesamte Jahr über grün waren. Von daher ist es möglich, dass die prähispanischen Siedler dieses Gebiet nutzten, um hier ihr Vieh auszuführen und weiden zu lassen. Die Landschaft wurde durch das Eingreifen des Menschen geändert, indem intensiv landwirtschaftliche und viehzuchtbezogene Tätigkeiten eingeführt wurden. Die Quellen trockneten aus, das mit Pflanzen bestückte Land verschwand von einigen Bergrücken infolge der Arbeiten in den Steinbrüchen, es wurden Terrassenbeete für die Anbauten angelegt, Kanäle verlegt und Wasserbecken errichtet. Das Ergebnis ist sichtbar: Die Flora ist fast komplett verschwunden und die Fauna hat sich aus dem gleichen Grund stark dezimiert. Heutzutage sind noch einige landwirtschaftlichen Einrichtungen wie Bananenstauden, Gemüsegärten, Kartoffeln, Obstbäume und ein wenig Viehzucht und Farmen erhalten geblieben, die jedoch die Tendenz aufweisen, langsam zu verschwinden. Das Gebiet
wurde mittlerweile bevölkert und zahlreiche bewohnte Enklaven sind
entstanden, wie beispielsweise Lomo Espino, El Perdigón, El Valle,
die Urbanisation El Lomo de Arucas, Las Palmeras, Hoya de Ariñez,
Los Guirres, El Lomo Chico, El Lomo Grande und San Francisco Javier. |
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